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Stoffliches Recycling in der Schweiz - sind die Grenzen erreicht?

11. April 2002
ISWA-Frühjahrstagung an der
EMPA-Akademie in Dübendorf

Tagungsinhalt

Die Verwertung von Abfällen ist gemäss Leitbild der schweizerischen Abfallwirtschaft sowie dem Abfallkonzept für die Schweiz eine jener Strategien, welche dazu beitragen soll, nachhaltiger mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen umzugehen. Als Akteure, welche massgeblich an der Erzeugung und Lenkung von Materialströmen beteiligt sind, spielen Unternehmen aus der Privatwirtschaft eine zentrale Rolle bei der Umsetzung dieser Strategie. Im Rahmen der Tagung soll insbesondere folgenden Fragen nachgegangen werden:

  • Welchen Stellenwert hat heute das stoffliche Recycling aus Sicht der Behörden, der Gemeinden und der Verbände? Wo sind Grenzen erreicht, wo gibt es noch Potential?
  • Wie organisieren Unternehmen und Branchen ihr stoffliches Recycling (z.B. bezüglich Logistik)? Welche Erfahrungen wurden gemacht, wo besteht Handlungsbedarf?
  • Was sind die aktuellen Trends und Entwicklungen im stofflichen Recycling? Wohin weisen sie? In der anschliessenden Podiumsdiskussion wird versucht werden, Rahmenbedingungen und Handlungsempfehlungen für ein ökologisch wie ökonomisch sinnvolles, zukunftsweisendes stoffliches Recycling herauszuarbeiten.

In der anschliessenden Podiumsdiskussion wird versucht werden, Rahmenbedingungen und Handlungsempfehlungen für ein ökologisch wie ökonomisch sinnvolles, zukunftsweisendes stoffliches Recycling herauszuarbeiten.

Program

Stoffliches Recycling aus der Sicht von Behörden, Gemeinden und Verbänden

Umsetzungsbeispiele aus Unternehmen und Branchen

Trends und Entwicklungen